"Der Spickzettel" – eine ganz besondere Schülerzeitung

Dass es sich bei unserer hauseigenen Schülerzeitung "Der Spickzettel" um ein ganz besonderes Blatt handelt, ist spätestens seit dem sensationellen 2. Platz beim Schülerzeitungswettbewerb 2011 der Bundesländer bekannt, der in Zusammenarbeit mit der deutschen Kultusministerkonferenz durchgeführt wird. Insgesamt hatten sich mehr als 1800 Schülerzeitungen beworben, 255 von ihnen schafften es in die engere Auswahl und der "Spickzettel" kam als einzige Schülerzeitung Bayerns unter die Top 3 der Gymnasien. Hinter den Vertretern eines Gymnasiums aus Mecklenburg-Vorpommern wurde der "Spickzettel" als zweitbeste Schülerzeitung in Deutschland ausgezeichnet.

Immer wieder hatte sich das engagierte Redaktionsteam über die Grenzen Niederbayerns hinaus einen Namen gemacht, so mit dem 2. Platz beim Schülerzeitungswettbewerb „Blattmacher gesucht – Der große Wettbewerb der bayerischen Schülerzeitungen", veranstaltet von der Süddeutschen Zeitung, dem Kultusministerium und der Hypo-Vereinsbank, im Jahr 2010 (Kategorie „Schülerzeitung – Gymnasien"). Als großer Erfolg ist auch der 5. Platz beim Schülerzeitungswettbewerb von abi>>, ausgerichtet von der Willmy Consult & Content GmbH in Nürnberg, einzustufen.

Die Qualität und die Attraktivität des "Spickzettels" beruhen auf soliden Schulungen der Redakteure, originellen Ideen und einem durchaus professionellen Layout. Die Artikel befassen sich nicht nur mit schulinternen Aktivitäten, Veranstaltungen und Ereignissen, sondern blicken auch über den sprichwörtlichen "Tellerrand" hinaus und schrecken nicht vor anspruchsvollen Themen aus Politik und Gesellschaft zurück.

Die Gruppe der eifrigen Nachwuchsjournalisten um Chefredakteurin Laura Geyer und ihren Stellvertreter Alfons Eder und die Betreuungslehrerin Andrea Freundorfer wird seit diesem Schuljahr außerdem durch zwei Teams aus der Aktivphase der Jahrgangsstufen 7 und 8 der Ganztagsschule unterstützt, die in kleinen Gruppen journalistische Textsorten und Arbeitstechniken kennenlernen und spielerisch einüben, sodass die Nachwuchsförderung nicht zu kurz kommt. Auf dem Stundenplan stehen beispielsweise das Anfertigen und Durchführen von Interviews, die Erstellung von Rezensionen, Comics, Rätseln und Vieles mehr.