Einweihung der neuen Räume im Fachbereich Chemie durch Abt Marianus am St.-Gotthard-Gymnasium Niederalteich

Schüler der 5. Jahrgangsstufe sowie zahlreiche Gäste (u.a. Theresia Bergmann, Robert Brunner (brunner architekten), H. Schmid (BIG), Bürgermeister Albin Dietrich) und Vertreter der Schulfamilie (Elternbeirat, Schülersprecher, Mitarbeitervertretung, Fördergemeinschaft) wohnten der Segnung der neuen Räumlichkeiten im Fachbereich Chemie durch Abt Marianus bei. Seit dem Schuljahr 2016/2017 ist die naturwissenschaftlich-technologische Ausbildungsrichtung („NTG-Zweig“) am St.-Gotthard-Gymnasium vom Kultusministerium genehmigt. Mit der neu eingeführten naturwissenschaftlich-technologischen Ausbildungsrichtung ist von Seiten der Schulaufsichtsbehörde eine räumliche Erweiterung um einen Chemie-Übungssaal sowie um Räumlichkeiten der Chemie-Vorbereitung vorgeschrieben worden.

„Im Zuge unserer derzeitigen Baumaßnahmen werden wir nach dem Neubau Physik (April 2016), der jüngsten Einweihung der neuen Fachräume Chemie (Juli 2018) bald auch neue Räumlichkeiten für die Informatik (Frühjahr 2019) haben und somit über die besten räumlichen Voraussetzungen für einen modernen Unterricht im MINT-Bereich verfügen.“, so der Schulleiter Johann Lummer. In diesem Zusammenhang konnte sich die Schulgemeinschaft jüngst über die Anerkennung der MINT-Aktivitäten durch das deutschlandweite Mint-Excellence-Netzwerk freuen. Zum Ende des Schuljahres 2017/18 wurde die Vollmitgliedschaft in dem bundesweiten MINT-Netzwerk mitgeteilt. Damit ist eine beachtliche Anerkennung der naturwissenschaftlich-technologischen Bildungsangebote im Unterricht, in den Projekten, in den zahlreichen Wettbewerben, im Wahlunterricht und in den Neigungsgruppen im Ganztagsbereich verbunden.

Im Rahmen der „Tage der Begegnung“ zum Schuljahresende wurde der neu eingeweihte Chemietrakt zum Besuch freigegeben. Im Sinne eines Tags der offenen Tür konnten neugierige Jungforscher und interessierte Eltern bunte Substanzen zusammenmixen und sich wundern über die Metamorphose einer erhitzten Emser-Halspastille zu einer nicht enden wollenden Wurst aus verkohltem Zucker. Im Biologiesaal wurden Filme vorgeführt, die im Rahmen naturwissenschaftlich orientierter Aktivphasen entstanden.

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